Objektbericht

Roxy Palast - Coworking Space, Berlin

 

Roxy Palast - Coworking Space, Berlin

Der Roxy-Palast wurde 1929 in der Hauptstraße 78/79 im Berliner Ortsteil Friedenau des damaligen Bezirkes Schöneberg  fertiggestellt. Der von Martin Punitzer im Stil der Neuen Sachlichkeit entworfene Bau steht seit 1988 unter Denkmalschutz.

Das Gebäude wurde als Büro- und Geschäftshaus mit integriertem Lichtspieltheater in Stahlskelettbauweise errichtet.
Bauherr war die Berliner Bau- und Terrain AG, den Entwurf lieferte der Architekt Martin Punitzer (1889–1949),

Der Schriftsteller Uwe Johnson mietete von 1968 bis 1974 einen Raum über dem Roxy Palast an,
in dem er die meisten Seiten seines Werkes “Jahrestage” verfasste. Nachdem das Kino geschlossen hatte,
eröffnete die Diskothek La Belle ihre Tanzfläche im Palast. Traurigerweise kamen dort 1986 drei amerikanische
Soldaten bei einem Bombenanschlag ums Leben.

Mieterausbau St. Oberholz

St. Oberholz ist kein klassischer Makler und bietet dennoch viele Services rund um Büros und Gewerbeimmobilien in Berlin und Umgebung. Gut vernetzt verfolgen sie einen nachhaltigen und ganzheitlichen Ansatz, um neben fairen Preisen auch eine entspannte Arbeitsatmosphäre zu ermöglichen.

Meetingräume, Konferenzräume, Teamräume, Private Office, Workshops, Zugang zu Member Events sind im historischen Roxy entstanden. Technisch realisiert wurde das Innenraumkonzept mit unserem Trennwand-System T46.
Das System mit Einscheiben-Verglasung realisiert die architektonische Gestaltung offener Gebäudestrukturen. Bei Anforderung auch mit Brandschutzverglasung EI30/F30. Hier im Roxy wurde das Wandsystem T46 mit absturzsichernder Verglasung nach DIN 18008-4 montiert.

 

Architekten/Planer

Aukett + Heese Architekten, Berlin

 

Mieter

St. Oberholz

 

Standort

Berlin Schöneberg

 

Fertigstellung

2021

 

Arbeitsplätze

ca. 70 Arbeitsplätze

 

Produkte

Systemtrennwand T46
mit Einscheiben-Verglasung, optional mit Brandschutz-Verglasung EI30/F30 und Absturzsichernder Verglasung nach DIN 18008-4

 

Fotos

Goldbach Kirchner/Michael Frank

 

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