Schon beim Betreten des Gebäudes fallen die Highlights im Eingangsbereich ins Auge: ein acht Meter hoher Baum sowie eine riesige sogenannte Glorifier Wall, welche einen kleinen Teil der Mainka-Geschichte erzählt.
Eine Lichtinstallation über dem freundlich gestalteten Empfang verbildlicht die aktuellen unfallfreien Tage. Das Foyer im Speziellen, aber auch das Gebäude insgesamt faszinieren durch eine detailreiche Innenraum- und Lichtgestaltung. Die Arbeitsplatzbereiche spiegeln das Konzept des Gebäudes und die Unternehmenskultur wider: Die offene Bauweise mit viel Glas regt Kommunikation und Wir-Gefühl an. Bei der Planung des Gebäudes wurde viel Wert auf akustisch wirksame Elemente gelegt, um das bereits gelebte „Prinzip der offenen Türen“ auch baulich umsetzen zu können. Die Bürobereiche sind mit einem hochflorigen Teppich ausgelegt, die Trennwände zwischen den Vierer-Büros sind mit Akustikpaneelen sonic 10 bekleidet und die Decke hat einen Akustikputz aus Zellulose erhalten. Trotz der vielen Glaselemente und des Verzichts auf Türen im Bürobereich ermöglicht die akustische Raumplanung eine ruhige Arbeitsatmosphäre.
Der Kreuzungspunkt aller drei Gebäudeteile bietet neben internen Besprechungsräumen kleine "Wohlfühloasen". Hier befindet sich in jedem der drei Geschosse der Küchenbereich, der zu einem Plausch, einem Kaffee und im Erdgeschoss zu einer Mittagspause einlädt. Auch eine Terrasse oder Balkone schließen an die Küchenbereiche an. Sie bieten eine herrliche Sicht auf den Teich und das Firmengelände. Sowohl die internen als auch externen Besprechungsräume sind aus 100 mm starken, schallschützenden Glas-Trennwandsystemen von Goldbach Kirchner gefertigt und bieten durch gezielten Einsatz von Folientechnik die notwendige Diskretion bei Besprechungen.
Das Gesamtkonzept wurde mit Innenausbau, Möblierung und raumbildenden Trennwand-Lösungen komplett von Goldbach Kirchner realisiert.
Das Projekt ist auch veröffentlicht unter: arcguide Sonderausgabe, Innovative Projekte 2021